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Mit dem regelmässig erscheinenden SVC-Newsletter macht der SVC auf verschiedene Angebote aufmerksam und ermöglicht seinen Mitgliedern mit wichtigen News einen Wissensvorsprung. Die neusten Newsletter finden Sie im Mitgliederbereich. Dort kann der Newsletter auch bestellt werden.

Weiterbildung beim Dechema Forschungsinstitut

Weiterbildung Angebote
Mit seinem Weiterbildungsangebot trägt das DECHEMA-Forschungsinstitut dazu bei, Kenntnislücken zu schliessen, frühzeitig auf zukunftsweisende Entwicklungen aufmerksam zu machen und neue Methoden in die industrielle Praxis zu integrieren..

DECHEMA bietet Seminare zu verschiedenen Schwerpunkten:

    Verfahrens- und Reaktionstechnik
    Elektrochemie, Korrosion, Korrosionsschutz
    Biotechnologie
    Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
    Sicherheitstechnik
    weitere Querschnitts-Themen

Hier finden Sie die Weiterbildungskurse:
https://dechema-dfi.de/kurse.html

Generalversammlung 2018

Details zum Programm - Nr. III
In Bilten GL steht die 1962 als Familienunternehmen gegründete Confiseur Läderach AG, eine beeindruckende Manufaktur für authentische Schweizer Confiserie-Spezialitäten. Das unabhängige Unternehmen stellt für Kunden in der Schweiz und im Ausland ein breites Sortiment an Pralinés, Truffes, Schokoladeauflegern, Konfekt und Saison-Artikeln sowie Halbfabrikaten her.
Seit Ende 2004 sind die Produkte schweizweit direkt in den firmeneigenen Läden der Merkur-Confiserien erhältlich.
Kakaobohnen werden seit 2013 direkt bei Bauern und Kooperativen in Ghana und Lateinamerika beschafft. Eine Zusammenarbeit mit der Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance besteht, um Umwelt zu schonen, Qualität zu verbessern, Einkommen zu sichern und Kinderarbeit zu verhindern. 2016 wurde der Firmensitz auch in Ennenda ausgebaut, damit dort Pralinés hergestellt werden können.

Auf dem Schoggi-Erlebnis Rundgang in Bilten erhalten Sie interessante Einblicke in die Welt feinster Läderach Schokolade. Entdecken Sie, woher die Kakaobohnen kommen und wie die flüssige Schokolade entsteht. Der Rundgang startet im Regenwald und wird mit dem Genussweg abgeschlossen, wo Sie sehen, wie verschiedene Läderach-Spezialitäten kreiert werden und die Sie dann auch degustieren können.

Das Unternehmen hat 43 Filialen in der Schweiz (Stand: Dezember 2017), 15 in Deutschland sowie einzelne in Kuwait, Japan, Korea und Taiwan.
Die Einladung mit allen Unterlagen zur GV werden Sie per Post erhalten

News der ETH Zürich

Dünne Mulch-Folien aus Polyethylen werden in vielen Ländern im Ackerbau eingesetzt und verschmutzen dort die Böden massiv. Nun zeigen Forscher der ETH Zürich und der EAWAG auf, dass es Alternativen gibt: Folien aus dem Kunststoff PBAT (Polybutylenadipat-terephtalat) werden im Boden biologisch abgebaut.

Die ETH Zürich schreibt, dass es sich um einen echten biologischen Abbau handeln würde.

Dabei wurde mit einer Methode der Verbleib des Kohlenstoffs aus dem Polymer präzise im Boden nachverfolgt. Die Forschenden haben also den Beweis erbracht, dass ein Kunststoff im Boden effektiv biologisch abgebaut werden kann. Denn nicht alle Materialien, die als biologisch abbaubar deklariert werden, sind es tatsächlich. Viele so bezeichnete Kunststoffteile zerfallen lediglich in Bruchstücke und verbleiben in der Umwelt, auch wenn sie mit den Augen nicht mehr sichtbar sind.

Weitere Informationen

Generalversammlung 2018

Details zum Programm

Wer von Ihnen kennt die heutige Zusammensetzung von Eternit?

Nach dem Mittagessen Im Restaurant Rössli werden wir die Firma Eternit AG in Niederurnen besichtigen. Natürliche Rohstoffe und ein beständiger Erfindergeist bilden das Erfolgsrezept eines über 100 Jahre alten Produkts, das nie aus der Mode kam und aus der Architektur nicht mehr wegzudenken ist. In der Hand zeigt der Faserzement seine homogene Materialität, seine Oberflächenqualität. Dem Auge präsentiert er sich mit seinem einzigartigen Charakter, seiner natürlichen Textur und der auf den Werkstoff abgestimmten mannigfaltigen Farbigkeit.

Mit Expertise, Präzision und Handwerkskunst verwandeln sich diese Elemente in einmalige Platten. Zement, Zellstoff und Armierungsfasern werden mit Wasser zu einer Rohmasse vereint. Diese wird unter steter Qualitätskontrolle behutsam aufgewickelt, gepresst, geschnitten, getrocknet und gefärbt.

Daraus entstehen höchst innovative, ästhetische, funktionelle und ansprechende Produkte, wie Dächer, Fassaden, Innenbau- und Brandschutzelemente, Böden, Gartenmöbel und Pflanzgefässe.

Mehr erfahren Sie unter: 

Die Vorankündigung haben Sie per Post erhalten und sie kann hier eingesehen werden: www.svc.ch .

Weitere Informationen zu Eternit: www.eternit.ch
Sessionsbrief FH SCHWEIZ «Sommer 2018»
Im Ständerat wurde die bildungspolitisch relevante Motion «Höhere Fachschulen stärken» angenommen, welche unter anderem einen Bezeichnungsschutz für «Höhere Fachschulen» fordert.

Die «Kleine Kammer» hat zudem einer geänderten Fassung einer Motion aus dem Nationalrat betreffend der Kandidatur zur Durchführung der Berufsweltmeisterschaften in der Schweiz zugestimmt.

Auf der neuen online-Plattform www.fhnews.ch findet sich neben Geschichten aus der Fachhochschulwelt auch die Bilder des Ausflugs der Geschäftsstelle FH SCHWEIZ ins Bundeshaus während der Sommersession.

  1. besserer Schutz für die Höheren Fachschulen (HF)
  2. Durchführung der Berufsweltmeisterschaft, den World Skills 2023, in der Schweiz
  3. Lancierung einer neuen online-Plattform .
Weitere Informationen
CLP-Verordnung ab 1.Juni 2017 in Kraft

Ab 1. Juni 2017 dürfen gefährliche Stoffe und Stoffgemische in Europa nur noch verkauft werden, wenn sie der CLP-Verordnung (Classification, Labelling, Packaging) entsprechen.

Mit dieser Verordnung hat die EU die Empfehlungen der Vereinten Nationen zum GHS (Global Harmonisierten System) umgesetzt.

Die europäische CLP-Verordnung regelt die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von chemischen Stoffen und Gemischen. Sie wurde auch in der Schweiz in nationales Recht überführt.

Die neue Kennzeichnung lässt sich auf den ersten Blick an Farbe und Form der Piktogramme erkennen. Die CLP-Piktogramme sind rautenförmig mit einem schwarzen Symbol und rotem Rahmen.

Weisen Sie Produkte mit früherer Kennzeichnung ab dem 1.Juni 2017 zurück.

Gewerbliche und private Anwender, die Stoffe oder Stoffgemische mit der früheren Kennzeichnung erworben haben und diese nicht weiterverkaufen, sind von dieser Frist nicht betroffen.

SVC-Anlass - Key Account Management in der chemischen Industrie
Verpassen Sie bitte die Anmeldefrist vom 30. Mai 2018 nicht
Wann: 08. Juni 2018
Zeit: 14.00 – 18.00 Uhr
Ort: Zürich, Zollstrasse 62
Anmeldung: pedrokaisersvcch
bis 30.05.2018
>Drei versierte Referenten aus der Schweiz und aus Österreich werden Sie mit je einem Kurzvortrag von 30-45 Minuten in die faszinierende Welt des modernen Key Account Managements einführen:

Pedro Kaiser, Resource Efficiency GmbH, Senior Sales Manager
1. kurze Einführung in das Thema

Marc Bürgi, Chemgineering Technology AG Schweiz, Sales Manager Schweiz
2. On Site Key Account Management

Dr. Christian Braunshier, CB Chemie GmbH Österreich, Geschäftsführer/CEO
3. Was ist der richtige Vertriebskanal für den Markt: Vor- und Nachteile des Industrie-Sales-Ansatzes „One Face to the Customer“

Jérome Fischer, Sales4IT Schweiz, Gründer und Geschäftsführer
4. Einfacher mehr verkaufen – Querschnitt durch den Verkauf Innerhalb einer anschliessenden Diskussionsrunde kann durch Ihre Fragen das Thema vertieft werden. Das Netzwerken kommt mit dem anschliessenden Apéro nicht zu kurz.

Innerhalb einer anschliessenden Diskussionsrunde kann durch Ihre Fragen das Thema vertieft werden. Das Netzwerken kommt mit dem anschliessenden Apéro nicht zu kurz. detailliertes Programm
ZHAW Science Week seit fünf Jahren: spannende Kurse für Jugendliche

Möchten Sie Ihren Kindern die Naturwissenschaften näher bringen?

Was ist in Chips drin? Haben Roboter Gefühle? Ist Rotkohl rot oder blau? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die „Science Week“ vom 6. bis 10. August 2018 an der ZHAW in Wädenswil. Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren werden zu Forscherinnen und Forschern und erleben Naturwissenschaften hautnah. Dabei experimentieren sie selbst und setzen das Gelernte in die Praxis um. Die Science Week wird 2018 bereits zum fünften Mal durchgeführt.

Organisatorisches zur Science week:

Was:7 ganztägige Praxiskurse, um die Welt der Naturwissenschaften zu erforschen

Für wen:interessierte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 15 Jahren und jüngere Geschwister

Wann:6. bis 10. August 2018 (Sommerferien), jeweils von 8.30 bis 17.00 Uhr, Türöffnung 8.00 Uhr

Wo:ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Wädenswil , Campus Reidbach

Kosten:CHF 28 inkl. Pausen- u. Mittagsverpflegung

Kontakt - Auskünfte:

Azita Ambühl-Khatibi, Projektleiterin Science Week, ambuzhawch, 058 934 54 09
ZHAW Life Sciences und Facility Management, Postfach, 8820 Wädenswi l, www.zhaw.ch/lsfm
Anmeldung: bis 21. Juli 2018 auf www.zhaw.ch/scienceweek - die Anmeldung wird bestätigt.

Licht für Biomoleküle und blitzschnelle Prozesse

Das 740 Meter lange Tunnelgebäude des SwissFEL liegt im Würenlinger Wald. Grösstenteils unterirdisch erzeugt dieser Röntgenlaser extrem kurze und intensive Blitze aus Röntgenlicht in Laserqualität. Damit lassen sich Moleküle und Atome in Aktion quasi filmen.
Foto: Paul Scherrer Institut/Markus Fischer
 
Im kreisrunden Gebäude der Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS am PSI wurde unter anderem das Biomoleküle Ribosom untersucht, das eine entscheidende Aufgabe in den Zellen aller Lebewesen erfüllt.
Foto: Scanderbeg Sauer Photography
Der 16. Mai wurde von der UNESCO für den neuen, internationalen Tag des Lichts ausgewählt.

Es war der 16. Mai 1960, als ein Experiment des amerikanischen Ingenieurs Theodore Maiman das erste Laserlicht hervorbrachte. Damals sahen viele Forscher und Zeitgenossen jedoch keinen praktischen Nutzen in seiner Erfindung. Sogar Maiman selbst beschrieb den Laser als eine Lösung, die ein Problem sucht. Diese Einstellung hat sich in den folgenden 57 Jahren grundlegend geändert. In der Begründung der Organisatoren heißt es: Der Laser sei ein perfektes Beispiel dafür, wie eine wissenschaftliche Entdeckung der Gesellschaft revolutionäre Vorteile bringen kann, etwa in den Bereichen Kommunikation, Gesundheitswesen und vielen anderen.

Mithilfe von Licht untersuchen Forschende am Paul Scherrer Institut PSI unter anderem, wie Moleküle aufgebaut sind und welche rasanten chemischen oder physikalischen Prozesse auf der Ebene einzelner Atome ablaufen. Ihre Erkenntnisse ermöglichen Fortschritte in der Biologie und der Pharmazie. Sie dienen aber auch zur Entwicklung neuer Materialien für die Datenspeicherung oder medizinischer Technologien (Früherkennung von Krankheiten).

Möchten Sie mehr aus dieser Medienmitteilung des PSI vom 16. Mai erfahren?
mehr Informationen

Sessionsbrief FH SCHWEIZ Frühling 2018

Themen: HFKG und FH Profil

Gemäss dem Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetz (HFKG) muss der Bund ab 2020 einen festen Beitragssatz für die Fachhochschulen tragen. Per Vorstoss wollte die Finanzkommission des Nationalrates nun erreichen, dass gespart werden kann, indem sie im Gesetz eine Kann-Formulierung verankern wollte. Der Nationalrat verwarf den Vorstoss glücklicherweise. Im Rahmen der Session fand zudem die Sitzung des Beirates FH SCHWEIZ statt. Die Mitglieder lieferten uns wertvolle Hinweise zur Überarbeitung der Punkte des FH-Profils aus Sicht der Wirtschaft und der Politik.

Weitere Informationen entnehmen auf unserer Webseite

SVC-Anlass - «Key Account Management in der chemischen Industrie»

Wann:     8. Juni 2018
von - bis:     14 - 18 Uhr
Wo:     Zürich, Zollstrasse 62
Anmeldung: pedrokaisersvcch bis 30.05.2018
    

Drei Referenten aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Österreich werden Sie mit ihren Referaten auf den aktuellen Stand dieses Themas bringen. Dauer: ca. 1.5 Stunden

Danach werden innerhalb einer Diskussionsrunde Ihre Fragen beantwortet werden.
Das Netzwerken kommt beim anschliessenden Apéro nicht zu kurz.

Bitte beachten Sie unseren Flyer:
zum Flyer

Ultrakurze Laserpulse machen Treibhausgas reaktionsfreudig

Die Natur macht es uns vor, wie sich Kohlendioxid aus der Luft binden und in einen benötigten Rohstoff umwandeln lässt.

Es ist ein lang gehegter Wunsch, das träge Treibhausgas CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen und es als Grundstoff für die chemische Industrie zu nutzen.

Physikochemiker der Uni Bonn haben einen neuen Weg entdeckt, wie mit Laserimpulsen eine sehr reaktionsfreudige Form des Kohlendioxids hergestellt werden kann. Daraus liessen sich wichtige chemische Produkte herstellen
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Kulturanlass Luzern vom 6. Mai 2017

Teil 2 - Orgel der Hofkirche

Interessiert es Sie, was es mit der Regenmaschine im Fernwerk der grossen Orgel auf sich hat? Möchten Sie viele imposante Daten dieser Orgeln erfahren, Geschichtliches hören und in eine einmalige Klangwelt eintauchen?

Sie können sich bis zum 30. April anmelden.

Grosse Hoforgel

ie befindet sich über dem Westeingang auf der Empore. Sie geht zurück auf ein Instrument, das in den Jahren 1640 bis 1648 von dem Orgelbauer Johann Geisler aus Salzburg erbaut wurde. Das Gehäuse wurde 1648 von Niklaus Geisler geschaffen und ist original erhalten. In den Jahren 1858 bis 1862 wurde die Orgel durch den Orgelbauer Friedrich Haas erweitert. Das Instrument wurde zudem mit einem Fernwerk ausgestattet, welches auf dem Dachboden der Kirche untergebracht wurde.

Das Fernwerk hat ein besonderes, weltweit einzigartiges Effektregister, eine sog. Regenmaschine. Es handelt sich dabei um eine Holztrommel, die mit Orgelwind angetrieben im Kreis gedreht wird und von der Hauptorgel aus angespielt wird.

Mehr dazu möchten wir an dieser Stelle nicht verraten. Das müssen Sie erleben!

In den Jahren 1972 bis 1977 wurde die Orgel durch die Orgelbaufirma Kuhn umgebaut, restauriert und erweitert.

Chororgel

wurde in den Jahren 1842 bis 1844 von dem Orgelbauer Thomas Sylvester Walpen erbaut, dem letzten Spross einer bekannten Orgelbauerdynastie aus dem Wallis. Nach ihrem Erbauer wird sie auch als Walpenorgel bezeichnet. Das Instrument hat Zinn- und Holzpfeifen.

In den 1980er Jahren musste die Walpenorgel aufgrund eines Defekts stillgelegt werden. 2003 wurde das Instrument, welches in seiner Originalsubstanz weitgehend erhalten war, auf Initiative des «Walpenorgelkomitees» gerettet und restauriert.

Orgelspezifische Ausdrücke

Prospekt (der, österr. auch das; abgeleitet von lat. prospectus = Anblick) bezeichnet das äußere Erscheinungsbild einer Orgel

Register eine in der Regel über den gesamten Tonumfang reichende Reihe von Pfeifen gleicher Klangfarbe (ein-und ausschaltbar)

Orgelpfeife erzeugt einen bestimmten Ton mit einer bestimmten Klangfarbe und Lautstärke

Zu diesem besonderen Kulturausflug können Sie sich bis zum 30. April 2017 anmelden bei:

Hansjörg Hirt, Rütenenweg 40, 5408 Ennetbaden
E-Mail: kasssvcch
Tel.: 056 222 82 21

Chemie-Lounge 2 vom 12. Mai 2017

Verpassen Sie diese spektakulären Vorträge nicht – es hat noch freie Plätze!

Moleküldesign und –herstellung im 21. Jahrhundert

Dieser Anlass findet in Zürich am 12.Mai von 16.00-18.30 Uhr statt. Dies in der Evonik Ressource Efficiency GmbH (1.OG) an der Zollstrasse 62.

Frau Dr. Julia Süssmuth der IONYS AG Karlsruhe und Herr Dr. Lukas Schuler der Firma Xirrus GmbH Zürich werden spannende Vorträge zu modernen Molekül- und Verfahrensdesign-Methoden in der Chemie und Biochemie halten.

Lassen Sie sich über spannende Fallstudien orientieren.

Frau Dr.Süssmuth wird uns am Beispiel einer wasserabweisenden Ausrüstung mit Alkyltriethoxysilanen (ATES) auf offenporigen zementgebundenen Werkstoffen, einen Einblick in die Reaktionsmechanismen der ATES geben, die analytisch kaum fassbar sind. Dabei kommt eine Kombination aus experimentellen Arbeiten und Modellierungen zum Einsatz, um die Grösse und Verteilung von Siloxan-Oligomeren auf unterschiedlichen, mineralischen Oberflächen aufzuklären.

Herr Dr. Schuler zeigt uns, wie er sich mit Hilfe seines „Detektivs Molekulardynamik“ auf die Suche nach der Wirkung von Molekülen macht. Wichtige Details über Aufenthaltsorte oder Umgebungen von Molekülen bleiben manchmal während einer Synthese, trotz spektralen Messungen, verborgen. Mit der computerunterstützten Molekulardynamik-Simulation können Hypothesen überprüft werden. Herr Dr. Schuler erläutert uns, wie er vorgeht und mit Computersimulation dort „Detektiv“ ist, wo die Experimentatoren, trotz aufwändigen Messungen, nicht mehr weiter kommen. Er weist auf die Vorteile dieser Methode hin, geht aber auch auf deren Kehrseite ein.

Bitte melden Sie sich wie folgt an:

Per E-Mail an pedrokaisersvcch oder per Telefon +41 (81) 356 01 14 anmelden.

ZHAW Science-Week macht Jugendliche zu Forschenden

Warum ist dunkle Schokolade bitter? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Licht und Leben? Wie baut man eine Powerbank fürs Handy? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die Science-Week vom

7. bis 11. August 2017 an der ZHAW in Wädenswil. Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren werden zu Forscherinnen und Forschern und erleben Naturwissenschaften hautnah. Dabei experimentieren sie selbst und setzen das Gelernte in die Praxis um.

Um auch Mädchen noch mehr für die MINT-Disziplinen zu begeistern, gibt es dieses Jahr einen speziellen Girls‘ Day. Für Eltern von teilnehmenden Jugendlichen bietet der so genannte Parents‘ Day am 9. August ein Spezialprogramm mit Einblick in die diversen Kurse. Jüngere Geschwister im Alter zwischen sechs und elf Jahren können am Children’s Club teilnehmen und die Natur rund um die Hochschule erforschen.

Die Science-Week ist eine Massnahme, um das Interesse an den MINT-Disziplinen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu fördern und wird von diversen Partnern unterstützt.

Daten zur Science-Week

Was: Ganztägige Praxiskurse, um die Welt der Naturwissenschaften zu erforschen

Für wen: Interessierte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 15 Jahren

Wann: 7.-11. August 2017 (Sommerferien), jeweils von 8.30-17.00 Uhr, Türöffnung 8.00 Uhr

Wo: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Wädenswil

Kosten: CHF 28 inkl. Pausen- u. Mittagsverpflegung

Anmeldung: bis 21. Juli 2017 auf www.zhaw.ch/scienceweek - die Anmeldung wird bestätigt.

Kontakt

Azita Ambühl-Khatibi, Projektleiterin Science Week, ambuzhawch,
Direktwahl 058 934 54 09

Birgit Camenisch, Leiterin Kommunikation, cabizhawch,
Direktwahl 058 934 59 54

CLP-Verordnung ab 1.Juni 2017 in Kraft

Ab 1. Juni 2017 dürfen gefährliche Stoffe und Stoffgemische in Europa nur noch verkauft werden, wenn sie der CLP-Verordnung (Classification, Labelling, Packaging) entsprechen.

Mit dieser Verordnung hat die EU die Empfehlungen der Vereinten Nationen zum GHS (Global Harmonisierten System) umgesetzt.

Die europäische CLP-Verordnung regelt die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von chemischen Stoffen und Gemischen. Sie wurde auch in der Schweiz in nationales Recht überführt.

Die neue Kennzeichnung lässt sich auf den ersten Blick an Farbe und Form der Piktogramme erkennen. Die CLP-Piktogramme sind rautenförmig mit einem schwarzen Symbol und rotem Rahmen.

Weisen Sie Produkte mit früherer Kennzeichnung ab dem 1.Juni 2017 zurück.

Gewerbliche und private Anwender, die Stoffe oder Stoffgemische mit der früheren Kennzeichnung erworben haben und diese nicht weiterverkaufen, sind von dieser Frist nicht betroffen.

Weiterbildung Analytik 2017 der DAS

Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor.
(Peter Ustinov)

Die Division für Analytische Wissenschaften der SCS (Swiss Chemical Society) bietet ein breites Spektrum an Weiterbildungskursen an. Dieses Angebot beginnt beim Basiswissen und reicht bis zur Weiterbildung von Fachkräften.

Neu werden auch Kurse in Französischer- und Englischer Sprache angeboten.

Es werden Kurse in den folgenden Bereichen angeboten:

  • Trenntechnik
  • Spektroskopie
  • Analytische Anwendungen
  • Methoden der Life Sciences
  • QS und Informationsbeschaffung

Informieren Sie sich über das Angebot:
scg.ch/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=619&Itemid=1081&lang=de

oder: www.scg.ch/kurse

Mit diesem Link kommen Sie zum Anmeldeformular:
scg.ch/index.php?option=com_breezingforms&view=form&Itemid=835&lang=de

Berufsbildung 2030

Diskussion in der Online-Community ist eröffnet

Hintergrund

An der Verbundpartnertagung im März 2016 formte sich der Gedanken, dass die Schweizer Berufsbildung eine breitabgestützte Strategie 2030 braucht. Dieser Entschluss wurde am Spitzentreffen der Berufsbildung vom April 2016 bestätigt. Vorausgegangen war ein Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates, in welchem sie den Bundesrat einlädt, zusammen mit den Kantonen und den Organisationen der Arbeitswelt (OdA) eine langfristige und kohärente Strategie zu entwerfen.

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) beauftragte die Firma Ecoplan AG, den Prozess «Berufsbildung 2030 – Vision und strategische Leitlinien» zu begleiten. Die inhaltliche Erarbeitung der Vision und der strategischen Leitlinien für eine Berufsbildung 2030 geschieht durch die Verbundpartner.

Bringen Sie sich ein, diskutieren Sie im

Forum – Megatrends

  • welche Einflüsse der Megatrends Sie sehen
  • nennen Sie Beispiele aus Ihrem Alltag, in denen Einflüsse bereits ersichtlich sind
  • stimmen Sie ab

Forum – Stärken und Schwächen der Berufsbildung

  • Wo sehen Sie Stärken und Schwächen in der Berufsbildung
  • Inwiefern beeinflussen diese Stärken und Schwächen die Weiterentwicklung der Berufsbildung

Sie können in Ihrer eigenen Sprache schreiben.

Weitere Informationen: www.berufsbildung2030.ch

Sessionsbrief FH SCHWEIZ «Winter 2016»

Die letzten Differenzen zur Förderung der Bereiche Bildung, Forschung und Innovation (BFI-Botschaft 2017-2020) wurden bereinigt. Damit starten erste Pilotprojekte der Kooperations-Doktoratsprogramme von Universitäten mit Fachhochschulen. Durch die Ratifizierung des Kroatien-Protokolls nach der Einigung zur Masseneinwanderungsinitiative ist die Schweiz per 2017 nun wieder ein voll assoziiertes Mitglied an der EU-Forschungszusammenarbeit Horizon 2020. Der Bundesrat hat die Totalrevision der Verordnung zum Hochschulförderungs- und –koordinationsgesetz (HFKG) verabschiedet.

Weitere Informationen unter www.fhschweiz.ch/stellungsnahmen-n714-i10531-sD.html

Bildarchiv der ETH Zürich

Die ETH Zürich verfügt über ein bemerkenswertes Bildarchiv.

Wussten Sie, dass ungefähr drei Millionen Bilder und rund 350‘000 digitale Fotos aus allen Themenbereichen online und frei zugänglich sind?

Sie dürfen in den meisten Fällen gratis heruntergeladen werden. Stöbern lohnt sich.

ba.e-pics.ethz.ch