Abgeschlossene Dossies

01.01.2017

Am 3. FH – Forum „Die analoge Antwort. Digitalisierung braucht Vertrauen“ vom 17. Juni 2016 in Rotkreuz, Zug nahmen namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zum Fachkräftemangel Stellung. Unter Anderem sprachen zu den interessierten Chemikern und Biotechnologen FH: 

  Christian Wasserfallen, Nationalrat und Präsident FH Schweiz

  Hans Hess, Präsident Swissmem

  Mauro Dell‘ Ambrogio, Staatssekretär, Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI

Bitte lesen Sie mehr unter www.fhschweiz.ch/content-n1099-sD.html

Das nächste FH – Forum findet statt am 17. März 2017. Reservieren Sie sich diesen Termin. Genauere Informationen folgen.

17.10.2016 , Bern

Sessionsbrief Winter 2016 von Christian Wasserfallen, Präsident FH Schweiz und Nationalrat

Mit dem Sessionsbrief spricht Christian Wasserfallen, Nationalrat und Präsident der FH Schweiz, das Parlament, Ämter und interessierte Verbände und Organisation an zu jenen politischen Themen, die unsere Interessen als Fachhochschulabgänger tangieren. Wir veröffentlichen ihn auf der SVC Homepage für unsere Mitglieder.

Weitere Informationen unter www.fhschweiz.ch

17.10.2016 , Bern

Sessionsbrief FH Schweiz Herbst 2016 - Die Themen

Mit dem Sessionsbrief spricht Christian Wasserfallen, Nationalrat und Präsident der FH Schweiz, das Parlament, Ämter und interessierte Verbände und Organisation an zu jenen politischen Themen, die unsere Interessen als Fachhochschulabgänger tangieren. Wir veröffentlichen ihn auf der SVC Homepage für unsere Mitglieder.

Weitere Informationen unter www.fhschweiz.ch

21.06.2016 , Basel

Der SVC hat an seiner Vorstandssitzung vom 19. Aug 2016 über die Totalrevision der Verordnung zum HFKG beraten und einstimmig die folgende Stellungnahme an die FH – Schweiz verabschiedet.

 

Art. 9 Aufteilung des Anteils Lehre bei den Fachhochschulen

Es heisst:

Massgeblich für die Aufteilung des Anteils Lehre bei den Fachhochschulen sind:

a. die Zahl der Studierenden in der von der Plenarversammlung festgelegten maximalen Studiendauer und mit der von der Plenarversammlung festgelegten Gewichtung der einzelnen Fachbereiche; und

b. die Zahl der Bachelorabschlüsse. Für den Bereich „Musik“ proportional zur Zahl ihrer Masterab-schlüsse.

c. 10 Prozent proportional zur Zahl ihrer Bachelorabschlüsse. Für den Bereich „Musik“ proportional zur Zahl ihrer Masterabschlüsse.

 

Es muss heissen:

Art. 9 Aufteilung des Anteils Lehre bei den Fachhochschulen

Massgeblich für die Aufteilung des Anteils Lehre bei den Fachhochschulen sind:

a. die Zahl der Studierenden in der von der Plenarversammlung festgelegten maximalen Studiendauer und mit der von der Plenarversammlung festgelegten Gewichtung der einzelnen Fachbereiche; und

b. die Zahl der Bachelor- und Masterabschlüsse.

c. 10 Prozent proportional zur Zahl ihrer Bachelor- und Masterabschlüsse.

Begründung:

Mit der Begründung der Berufsbefähigung der Abschlüsse dürfte keine einzige Universität eine Abgeltung der Doktoratsabschlüsse geltend machen. Der Masterabschluss an den Universitäten ist schliesslich voll berufsbefähigend. Wir verlangen gleiche Bemessungskriterien für Fachhochschulen und Universitäten unter Respektierung ihrer Gleichwertigkeit und Andersartigkeit.

Dass sich in Chemie und Biotechnologie nebst dem berufsbefähigenden Bachelorabschluss eine zweite Stufe, der Masterabschluss einer hohen Qualität und einer hohen Praxisorientierung, erfolgreich durchgesetzt hat, beruht auf dem grossen Bedarf der chemischen und pharmazeutischen Industrie an Fachhochschulabsolventen in der angewandten Forschung und Entwicklung mit Fachhochschulmasterabschluss.

Der SVC fragt sich, ob hier nicht ein Versuch stattfindet, das HFKG zu unterwandern. In diesem sind Masterabschlüsse an der Fachhochschule ausdrücklich vorgesehen, jedoch soll keine Abgeltung dafür geleistet werden. Der SVC fragt sich, wie die Fachhochschulen auf einer solchen Grundlage ihrem gesetzlich festgelegten Auftrag nachkommen sollen.

Verschiedenste Exponenten aus der Wirtschaft und der Politik haben sich wiederholt zum Fachkräftemangel geäussert. Nun sollen durch eine einseitige Auslegung der Verordnung die erfolgreich gestarteten Fachhochschul - Masterabschlüsse abgeklemmt werden. Masterabschlüsse aus den Fachhochschulen sind in der Industrie sehr wohl hoch willkommen. Wir sind sicher, dass diese Tatsache den Wirtschaftsvertretern nicht entgangen ist.

Mit freundlichen Grüssen

Yves Santa Eugenia                                   

Präsident     

21.06.2016 , Basel

Sie wissen, was sie tun:

Fast jeder vierte Studierende möchte bis fünf Jahre nach seinem Abschluss eine eigene Firma gründen. Ehemalige Fachhochschüler berichten, weshalb sie es getan haben.

Von Gesetzes wegen gleich:

Koordination gemäss Bundesverfassung (Artikel 63a) sorgen Bund und Kantone gemeinsam für einen wettbewerbsfähigen und qualitativ hochstehenden Hochschulraum – bestehend aus eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH), kantonalen Universitäten (UH), Fachhochschulen (FH), Pädagogischen Hochschulen (PH) und anderen Institutionen des Hochschulbereichs. Warum erfahren wir trotzdem immer wieder Diskriminierungen?

Weitere absolut wichtige Themen behandelt das FH-Special in der Handelszeitung:
issuu.com/axelspringer/docs/hz_special_hochschulabsolventen

Der FH Schweiz Sessionsbrief Frühling 2016

Sessionsbrief FH SCHWEIZ Frühling 2016 – Die Themen

Der Nationalrat hat der Motion «BFI-Periode 2017-2020: Notwendige Reformen ohne Substanzverlust» zugestimmt. Der Bundesrat präsentierte die zu defensive BFI-Botschaft 2017-2020. Einzelne Akteure der höheren Berufsbildung spielten im Zusammenhang mit dem Nationalen Qualifikationsrahmens für Abschlüsse der Berufsbildung (NQR) bewusst, aber ungerechtfertigt, mit den Terminologien "Bachelor" und "Master". Die Schweizerische Konferenz der Höheren Fachschulen hat nun die Anbieter aufgefordert, davon abzusehen. Der Ständerat trat beim Gesundheitsberufegesetz (GesBG) leider nicht auf die Forderungen nach Integration der Masterstufe in Pflege ein. Der Gesetzesentwurf zur Überführung der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) in die neue Organisationsform «Innosuisse» wurde durch den Nationalrat angenommen.

Weitere Informationen unter www.fhschweiz.ch

In der Betäubungsmittelverordnung der Schweiz steht im Art. 13 geschrieben, welche Anforderung an die verantwortliche Person einer Firma / Betriebes gestellt wird. In diesem Absatz kann interpretiert werden, dass ein Fachhochschulabgänger nur für das Verzeichnis f (Vorläuferstoffe) die Anforderung erfüllt.

Die FH Schweiz und der SVC hat sich mit der Swissmedic  (ausführende Behörde) besprochen. Ebenso wurde mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ein Meeting organisiert.

Das Fazit war, dass es in der Ausführung der Betäubungsmittelverordnung keine Diskrimierung von Fachhochschulabgängern aus unserem Bereich geben wird.

Der SVC war von Anfang durch den Präsidenten im Master-Ausschuss vertreten. Dieser entwarf Ziel und Konzept einer Masterausbildung in Chemie an der FH.

Mehrmals hat sich der SVC mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) getroffen.

2009 und 2010 hat der SVC dem Master in Life Sciences an den FHs zum schlussendlichen Durchbruch verholfen. Der SVC hat zwei Master-Tagungen organisiert, wo sich namhafte Industrievertreter, Vertreter der FHs und die Bachelor-Studenten aller FHs aus der gesamten Schweiz trafen. Alle Industrievertreter versicherten den Studenten, dass die Anforderungen an Chemiker FH gestiegen sind und dass ein Masterstudiengang eine sehr gute Investition ist. Noch vor den Sommerferien hatten sich über 50 junge Studenten für den ersten Masterstudiengang eingeschrieben.

Beim Giftgesetz wurde zwischen Bewilligung A und B unterschieden. Bewilligung A erlaubte den uneingeschränktem Umgang und Verkehr mit allen gefährlichen Substanzen (Giften); B unterlag starken Einschränkungen. ETH, Uni-Abgänger und dipl. Drogisten erhielten automatisch die Bewilligung A. Chemiker FH sollten sich nach der Vernehmlassung des überarbeiteten Giftgesetz mit der Bewilligung B begnügen. Dies wäre eine grosse Diskriminierung, die ebenfalls schwerwiegende Benachteiligungen am Arbeitsplatz zur Folge hätte. Der SVC hat diese Benachteiligungen während der Vernehmlassung zum Giftgesetz erfolgreich angefochten. Chemiker FH haben seither die gleichen uneingeschränkten Bewilligungen im Umgang mit gefährlichen Substanzen (Giften) aller Art, wie Abgänger der Universitäten und der ETH / EPF.

Am 2. FH – Forum „Das Potential FH“ vom 19. Juni 2015 in Lilienberg nahmen namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zum Fachkräftemangel Stellung. Unter Anderem sprachen zu den interessierten Chemikern und Biotechnologen FH: 

  •   Christian Wasserfallen, Nationalrat und Präsident FH Schweiz
  •   Hans Hess, Präsident Swissmem
  •   Mauro Dell‘ Ambrogio, Staatssekretär, Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI

Bitte lesen Sie mehr unter www.fhschweiz.ch/content-n1099-sD.html

21.06.2016

Was ist das PiBS?

Das PiBS ist ein Bachelorstudium, das auf einer Kombination von Studium und Praxis in der Industrie aufbaut. Initiiert wurde das PiBS von der Fernfachhochschule Schweiz FFHS, die als erste Fachhochschule ein PiBS anbot. In der Zwischenzeit bieten auch andere Fachhochschulen ein PiBS in verschiedenen Studien – Richtungen an.

Die Rollen und Verantwortungen zwischen Hochschule und Unternehmen sind typischerweise klar geregelt. Die Hochschule zeichnet verantwortlich für den wissenschaftlich – theoretischen Teil; das Unternehmen gestaltet den berufspraktischen Teil und betreut den Studenten.

Der SVC konnte sich an der Orientierungsveranstaltung der FFHS im letzten Jahr ein Bild über das PiBS machen. Die wichtigste Frage für den SVC ist: „Kann  ein PiBS in Chemie, Life Science & Biotechnologie Bedürfnissen der Studenten und der Unternehmen abdecken? Hilft ein PiBS, dem Fachkräftemangel in den MINT – Berufen (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) konstruktive entgegen zu wirken? Die Praxis wird es zeigen, ob ein Bedarf besteht.

Hier finden Sie einige gute links zu direkter Information zu PiBS

www.ffhs.ch

campus.nzz.ch