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| Die sieben Fachhochschulen
Die Zürcher Hochschule Winterthur, früher Technikum
Winterthur ist mit 125 Jahren die älteste Ingenieurschule der Schweiz.
Aufnahmebedingungen
und Beschreibung des Diplomstudienganges Chemie ( Die an der ZHW ausgebildeten Chemiker
verfügen über eine breit abgestützte Allgemeinbildung und gefestigtes
Grundwissen in den Fachbereichen der Chemie und des Bioingenieurwesens.
Die beiden Studienrichtungen erlauben den Studierenden bereits im zweiten
Studienjahr entsprechend ihren Neigungen und Interessen ihr bevorzugtes
Studiengebiet zu wählen. Der Einbezug biologischer Fächer in das Chemiestudium
und die Studienrichtung Bioingenieurwesen erweitern das Einsatzgebiet
der Absolventen interdisziplinär.
Das Departement Chemie und Biotechnologie bietet drei Schwerpunkte im Bereich anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung an: Chemical & Biochemical Engineering, Biochemische Mess- und Sensortechnik und Speciality Chemicals.
Im Jahr 1892 konnte das Technikum Burgdorf eröffnet werden. Heute führt die Schule die Lehrgänge
Daneben werden die Nachdiplomstudien Unternehmensführung
und Energietechnik angeboten. Die Klassengrössen sind, bedingt durch die
Zahl der zur Verfügung stehenden Laborplätze auf 20 Studierende beschränkt.
Die FHBB besteht aus drei Ausbildungsdepartementen Bau, Industrie und Wirtschaft bzw. den Abteilungen
Zusätzlich wird eine Anzahl von Nachdiplomstudiengängen angeboten. Gesamthaft studieren, Stand Herbst 1998, gegen 1100 Studenten und Studentinnen an der FHBB. Die Ausbildung zum Chemiker FH ermöglicht den Absolventen in anwendungsorientierten Bereichen wie Produktion, Verfahrensforschung, Entwicklung, Pilotierung, Projektierung, Analytik, Umweltschutz und Sicherheit in verantwortungstragender Funktion tätig zu sein. Im Rahmen von gesamtschweizerischen Ausbildungsschwerpunkten fokusiert die Abteilung Chemie die folgenden Ausbildungsbereiche:
Die intensive, interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Chemiker, Biochemiker und Biotechnologen führte zur Einführung des Fachs "Biochemie, Bio- und Gentechnologie". Bereits in den ersten Semestern werden die Studierenden in den Praktika mit einfacheren Problemstellungen aus der Industrie konfrontiert. Im zweiten Jahr wird Teamarbeit, mit Gruppen von bis zu 5 Studenten, gross geschrieben. Das neue Theoriefach "Zusammenarbeit und Führung" stellt eine zusätzliche Unterstützung dar. Im dritten Jahr werden ausschliesslich praktische Probleme aus der Industrie bearbeitet. Die Diplomarbeiten werden grösstenteils an Arbeitsplätzen der chemischen Industrie durchgeführt. Die Studenten können in ihrem Planen und Handeln sicherheits- und umweltbezogene, betriebs- und volkswirtschaftliche, rechtliche, gesellschaftliche und ethische Gesichtspunkte erkennen und in ihrer zukünftigen Arbeit berücksichtigen.
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